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Presseberichte aus dem Jahre 2005

Aschermittwoch, 9. Februar

 
Fischessen der Jungen Union


    Velden. Die Mitglieder der Jungen Union Velden treffen sich heute (Mittwoch, 09.02.2005) zum gemeinsamen Fischessen ab 19.30 Uhr im Gasthaus Rampl in Hinterskirchen. Zu diesem Zweck wurden bereits Plätze reserviert. In der anschließenden Diskussion können die Auftritte der verschiedenen Parteien zu diesem medienpolitischen Spektakel bewertet werden. Dazu wird auch ein Viedeomitschnitt der Aschermittwochsreden angefertigt, der jedoch zu einem späteren Zeitpunkt gezeigt wird. Außerdem werden noch wichtige Termine bekannt gegeben und Vorschläge für die weitere Jahresplanung gesammelt. Interessierte Nichmitglieder sind zu dieser Veranstaltung willkommen.


     
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Politischer Montag am Veldener Volksfest

 
Partnerschaft zwischen Stadt und Landkreis reduziert Kosten

    Velden. Oberbürgermeister Hans Rampf sprach beim politischen Montag der CSU im Volksfestzelt. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen der Stadt und dem Landkreis Landshut legte der neue Oberbürgermeister Hans Rampf im Volksfestzelt in Velden ab. Die Finanznot der Kommunen, aber auch wirtschaftliche Gesichtspunkte, lassen eine noch engeren Kooperation nur vernünftig erscheinen, so Oberbürgermeister Hans Rampf. Die mit fast 500 Zuhörern gut besuchte politische Veranstaltung der CSU war der letzte Tag des elftägigen Veldener Volksfestes.
    Noch vor Beginn der Rede trug sich OB Hans Rampf in das goldene Buch der Markt-gemeinde Velden ein.
    Ortsvorsitzende Elisabeth Fuchshuber gratulierte auch gleich zu Beginn der Begrüßungsrede dem TSV Velden mit ihrem Vorsitzenden Georg Lohmeier für das erfolgreich ausgerichtete 44. Veldener Volksfest. Das an fast allen Tagen brechend volle Volksfestzelt spricht für eine gute Organisation, für das süffige Volksfestbier und den mundenden Brotzeiten aber vor allem auch für die richtige Auswahl der Stimmungskapellen, so die Ortsvorsitzende. Hier konnte die Begrüßungsrednerin noch nicht ahnen, dass mit dem unkonventionellen Redner, Hans Rampf, der Geschmack und das Interesse der Zuhörer bei der Abschlussveranstaltung im Volksfestzelt voll getroffen wurde. Der niedrige Tonpegel im Zelt während einer phasenweise auch populistischen Rede und der Applaus am Ende war der Gradmesser für die große Aufmerksamkeit der Zuhörer für den neuen Landshuter Oberbürgermeister.
    Die Wogen nach der bekanntlich turbulenten OB-Wahl scheinen geglättet zu sein, denn aus seiner Verbundenheit zur CSU machte OB Hans Rampf keinen Hehl. Eine Kanzlerin Angela Merkel könne er sich gut vorstellen. Edmund Stoiber solle jedoch Superminister und nicht Außenminister werden, da wir Deutschen auch kein Geld mehr ins Ausland verteilen können.

     
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    Erwin Huber wäre für Hans Rampf ein bestens geeigneter Ministerpräsident für Bayern. Die mögliche Abwahl von Kanzler Schröder bei der voraussichtlichen Bundestagswahl im Herbst habe sich dieser selbst wegen vieler politischer und handwerklicher Fehler zuzuschreiben. Die Vernachlässigung des Mittelstandes war auch aus wirtschaftspolitischer Sicht ein kapitaler Fehler. Die Großindustrie verlagere Arbeitsplätze, oft unter Steuerersparnis, ins Ausland. Handwerksbetriebe, Handel und Landwirtschaft müssen aber vor Ort bestehen und produzieren. 70% der Arbeits- und Ausbildungsplätze stelle der Mittelstand, erklärte der OB deren Bedeutung für die Wirtschaft. Hier wurde offensichtlich dass Hans Rampf vor allem auch seinen Sachverstand in wirtschaftlichen Fragen beweisen will. Bei der erfolgreichen Sanierung der Stadtwerke, die so gut arbeiten müssen wie ein privatwirtschaftlicher Betrieb, wolle er gemessen werden. Bei der Ansiedlung von Betrieben solle mit den Umlandgemeinden Landshuts eng zusammengearbeitet werden um auch keine Überkapazitäten zu schaffen. Für eine engere Koopertation, Austausch und Ergänzung von Wissen und Einrichtungen bei den 5 Krankenhäusern wurde ein erster Anlauf mit dem Landkreis und mit Landrat Josef Eppeneder unternommen. Die Zusammenarbeit bei den berufsbildenden Schulen und beim Gymnasium wurde mit der Gründung eines Zweckverbandes eingeleitet. Die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis bei der Müllentsorgung ist vorbildlich. Allerdings wurde der Landkreis bei der Suche nach einem geeigneten Standort für die Umladestation, die in Wörth entstehen wird, zur Müllverbrennungsanlage Schwandorf alleingelassen, gestand OB Hans Rampf ein. Dass jede Gemeinde einen Bauhof selber anschafft ist Geldverschwendung und deshalb auch nicht mehr zeitgemäß, kritisierte der OB. Der Münchner Flughafen wird sich jedoch für die ganze Region Lanshut weiter positiv auswirken. Bis 2010 rechnet man mit weiteren 20 000 neuen Arbeitsplätzen. Insgesamt hat die Region Landshut beste Aussichten weiterhin in Deutschland einen Spitzenplatz als Wirtschaftsstandort einnehmen zu können, ist sich der Landshuter OB sicher. Stellvertretender Landrat Josef Seidl dankte dem OB für seine ausgezeichnete Rede und unterstrich die Bereitschaft des Landkreises und des Kreistages für ein kooperatives Miteinander mit der Stadt Landshut.
     

Grillfest am 13. Juni

 
Sommerfest der JU

JU feiert den Sommer…



…mit viel Gegrilltem…



…und mit Nachwuchs von Markus Oßner!


 
 

Brennstoff Holz gewinnt wieder an Attraktivität, 31. Juli

 
Junge Union informiert sich über die Vorteile einer Hackschnitzelheizung


    Velden. Je näher der Winter rückt, desto mehr wird wieder über die verschiedenen Formen der Wärmegewinnung im Haushalt nachgedacht. Hoch im Rennen stehen dabei gerade in letzter Zeit Holzbefeuerungsanlagen. Aus aktuellem Anlass besichtigten deshalb Mitglieder der Jungen Union die Hackschnitzelheizung am Anwesen Oßner in Putzenberg. Dabei wurden die Vor- bzw. Nachteile einer derartigen Anlage näher erläutert und einer herkömmlichen Öl- bzw. Gasheizung gegenüber gestellt. Ein besonderer Anreiz zur Installation einer Biomasseheizanlage wird noch zusätzlich durch die staatliche Förderung geschaffen. Die gesamte Holzverbrennung erlebt insgesamt seit den gestiegenen Preisen für Heizöl und Gas einen regelrechten Boom.


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    Eingangs erklärte der Ortsvorsitzende Florian Oßner, dass Hackgut-Heizanlagen die derzeit womöglich bequemste und sauberste Art sei, mit Holz zu heizen. Man müsse nicht mehrmals täglich ein- bzw. nachheizen, zudem würden Temperaturen von über 1000°C im Brennraum für eine rückstandslose umweltfreundliche Verbrennung sorgen. Der Hackschnitzellageraum muss zwar von Zeit zu Zeit befüllt werden, jedoch läuft die weitere Beschickung vollautomatisch. Alle Getriebe sollen laut Hersteller aufgrund des Verzichts eines Kettenantriebs wartungsfrei sein. Mit einer Nennleistung von 69 KW wird auch ausreichend Energie für die Beheizung einer zweiten bzw. dritten Wohneinheit zur Verfügung gestellt, was durch eine raffinierte Steuerungstechnik noch zusätzlich unterstützt wird.
    Laut Oßner kostet der Kubikmeter Hackschnitzel derzeit rund EUR 10 mit steigender Tendenz, bei einem Verbrauch von ungefähr 50 Kubikmeter im Jahr für eine Durchschnittsfamilie fallen daher ca. EUR 500 Heizkosten an. Im direkten Kostenvergleich mit einer Ölheizung kann die Hackschnitzelheizung somit punkten. Wird von ca. 55 Cent pro Liter Heizöl und einem Verbrauch von 3500l pro Jahr und Durchschnittshaushalt ausgegangen, dann ist ein jährliches Ersparnis von ungefähr EUR 1.500 zu erzielen. Leider wird dieser Vorteil durch den hohen Anschaffungspreis dezimiert. So darf man für eine Hackgut-Heizanlage etwa EUR 20.000 pro Basisanlage einrechnen, das fast Dreifache einer billigen Ölheizung. Da man jedoch davon ausgehen kann, dass sich der Ölpreis aufgrund der Verknappung und der verstärkten weltweiten Nachfrage in Zukunft weiter nach oben entwickeln wird, gewinnt Holz als Heizgut immer mehr an Attraktivität. Momentan wird die Anschaffung einer Hackschnitzelheizung noch mit EUR 100 pro Kilowatt bis zu einem Höchstbetrag von EUR 4.000 staatlich gefördert.
    Schenkt man der vor Kurzen veröffentlichten Shell-Studie seinen Glauben, so steigt bis zum Jahr 2050 der Marktanteil den alternativen Energiequellen von derzeit 3% auf 40%.
    Im Unterschied zu Wasser, Wind und Solar ist jedoch mit dem Brennstoff Holz eine am tatsächlichen Verbrauch orientierte Produktion von Energie durchaus möglich.
     

Bundestagswahlkampf 2005, 2. September

 
Besichtigung einer Biogasanlage


    Junge Union besichtigt mit Bundestagsabgeordneten Wolfgang Götzer die Biogasanlage bei Attenhauser in Velden.


     
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Wahlkampfstand am 17. September

 
JU am Marktplatz in Velden


    Wahlkampfstand der Jungen Union Velden am 17.09.2005 am Marktplatz in Velden anlässlich des Bundestagswahlkampfs am 18.09.2005


          


     

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Christkindlmarkt in Velden, 30. November

 
Verkaufsstand der JU


    Der Verkaufsstand am Christkindlmarkt in Velden war wieder ein voller Erfolg…



    …auch der kleine Lukas fand gefallen am regen Treiben!

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl

 
Ein Jahr voller politischer Überraschungen


    Velden. Die Junge Union Velden hielt kürzlich ihre turnusgemäße Jahresversammlung mit Neuwahl ab. Dabei ließ man das vergangene Jahr mit seinen politischen Überraschungsmomenten, aber auch mit den zahlreichen gesellschaftlichen Aktivitäten Revue passieren. Die Neuwahl erbrachte dabei geringfügige Veränderungen in der Zusammensetzung der Vorstandschaft.

    Foto: Die neu gewählte Vorstandschaft mit Vorsitzendem Florian Oßner (5.v.l.) und den Stellvertretern Karin Wallner (6.v.r.) und Christian Schuster (4.v.r.)

    Traditionell beginne das politische Jahr für die Junge Union (JU), nach Vorsitzendem Florian Oßner, mit dem Neujahrsempfang der CSU und bedankte sich bei den Mitgliedern, die wieder bei der Bewirtung mithalfen. Zudem wurde im Frühjahr ein Fischessen am Aschermittwoch und gemeinsam mit dem Kreisverband eine Besichtigung des Kernkraftwerks in Ohu abgehalten. Der politische Montag am Veldener Volksfest war im letzten Jahr vom Festredner und Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Hans Rampf, geprägt. Da das Sommerfest im Juli großen Zuspruch erhielt, wolle man dies auch wiederholen.
    Im Herbst informierten sich die Mitglieder augrund des stark gestiegenen Ölpreises über die Vorteile von Hackgutheizanlagen. Natürlich wurde der Bundestagswahlkampf stark thematisiert, an den zu Beginn des Jahres noch keiner geglaubt hätte. Dazu wurde mit Stimmkreisabgeordneten Wolfgang Götzer eine Biogasanlage besichtigt, sowie ein Wahlinfostand am Marktplatz angeboten. Weder der Wahlausgang, noch Edmund Stoibers Rückzieher vom Bundesministeramt seien dabei erfreuliche Überraschungen für die Junge Union gewesen. Jedoch sei man froh, dass Deutschland nun von der Bundeskanzlerin Angela Merkel regiert werde. Auch dies hätte sich wohl vor einem Jahr keiner zu sagen getraut, so Oßner.
    Außerdem könnten die Mitglieder besonders stolz darauf sein, dass die Einnahmen aus dem Verkaufsstand am Christkindlmarkt für eine großzügige Spende an die Familie Drexler aus Velden reichten. Neben diesen gesellschaftlichen Aktivitäten wurden noch einige Sitzungen abgehalten, in denen aktuelle kommunalpolitische Sachthemen behandelt wurden.
    Im Anschluss des Berichts folgten die Ausführungen des Schatzmeisters und Schriftführers. Kassenprüfer Albert Schmutz bescheinigte Kassier Markus Oßner eine tadellose Führung. Die Neuwahl erbrachte folgendes Ergebnis:
    Als Vorsitzender wurde Florian Oßner im Amt bestätigt, ihm stehen Karin Wallner und Christian Schuster zur Seite. Als Schriftführer wurden Kathrin Zipperer und Alexander Kratzer gewählt. Für die Kasse ist auch weiterhin Markus Oßner zuständig. In den erweiterten Vorstand sitzen Alexander Strobl, Michael Mertin, Alexander Manhart, Kammhuber Gitte, Lechner Josef und Neheider Martin. Als Kassenprüfer fungieren Anni Braig und Albert Schmutz.
    Wahlleiter und dritter Bürgermeister Lorenz Holzner wünschte nach seinem kurzen Referat über die Gemeindepolitik dem neuen JU-Team viel Erfolg für die nächsten zwei Jahre. Die Beteiligung an der Besichtigungsfahrt zur Allianz-Arena am heutigen Samstag unterstreiche die enge Zusammenarbeit zwischen der CSU und dem Jugendverband.



 

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