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Presseberichte aus dem Jahre 2008

Stolz auf die deutsche Nationalmannschaft

Einen einzigartigen Fußballabend bescherte die deutsche Nationalmannschaft den vielen Besuchern im fast voll besetzten vorderen Teil des Saals im Gasthaus Putz/Zviedris in Obervilslern am ersten Spieltag der Gruppe B der Fußball-Europameisterschaft gegen Polen. Spätestens in der 20. Minute, in der Stürmerstar Lukas Podolski den Führungstreffer lieferte, waren die vielen eingefleischten Fans außer Rand und Band – auch die Organisatoren, das Schwung-Team der Jungen Union (JU) für Erwin Huber, waren überaus zufrieden mit dem tollen Fußballabend.

„Ein wenig Ironie des Schicksal spielt da schon mit“, bemerkte JU-Ortsvorsitzender Florian Oßner, als der in Polen geborene deutsche Stürmer Lukas Podolski gleich beide Tore für die Deutschen gegen die Polen beim 2:0-Sieg schoss (20./73. Minute). So hatte auch jeder der anwesenden Public Viewing Fans Verständnis für seinen eher zurückhaltenden Jubel.



Der anwesende Landtagslistenkandidat der CSU, Werner Bumeder, war auch vollends begeistert von der guten Stimmung beim Public Viewing in Obervilslern. "Nach dem Sieg über Polen können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein, genauso wie wir stolz auf Bayern und die CSU sein können", sagte Bumeder. Die gute wirtschaftliche Situation, die niedrige Arbeitslosigkeit im Arbeitsamtbereich Vilsbiburg und die guten Bildungschancen in Bayern waren die wesentlichen Punkte, die Bumeder in seiner Bilanz ansprach. Wichtig wird in der Zukunft, die ländlichen Regionen zu stärken sowie Fortschritt und Kultur unter einen Hut zu bringen, damit Bayern seine Einmaligkeit und den Spitzenplatz auch in Zukunft halten kann. Werner Bumeder nutzte die Halbzeitpause, um mit den interessierten Zuschauern ins Gespräch zu kommen und deren Anliegen an die Politik zu erfahren.

Passend zur Veranstaltung war auch, dass am selben Tag die bereits weit über die Region hinaus bekannte Mädchen-Mannschaft des TSV Vilslern den Sepp-Herberger-Preis verliehen bekommen hat. Damit erhielt der TSV Vilslern die höchste Auszeichnung des Deutschen Fußballbundes im Jugendbereich. So ist in der Anerkennungsurkunde zu lesen: „In dem Bewusstsein, dass das Fußballspiel junge Menschen besonders anspricht und in der Überzeugung, dass dies ein geeignetes Mittel zur Erziehung der jungen Menschen zur Persönlichkeit und zur Mitverantwortung darstellt, unterstützt und würdigt die Sepp-Herberger-Stiftung die Vereine, die in besonderem Maße den Mädchen- und Schülerfußball fördern.“ Sepp Herberger war von 1936 bis 1942, dann wieder von 1950 bis 1964 Fußballtrainer der deutschen Nationalmannschaft. Unter seiner Führung wurde Deutschland 1954 zum ersten Mal Weltmeister. TSV-Vorsitzender Josef Plieninger zeigte sich deshalb auch überaus stolz auf seine Mädchenmannschaft mit Jugendleiter Anton Kofler an der Spitze.

Die nächste Übertragung eines WM-Spiels des Schwung-Teams findet heute ab 19.30 Uhr im Innenhof der Stadthalle Dingolfing statt. Diesmal gilt es, nach der Niederlage gegen Kroatien am letzten Donnerstag nun gegen Österreich zumindest ein Unentschieden zu erreichen, um in das Viertelfinale einzuziehen.


Die CSU-Generalin und der BDF heizen zum Schluss nochmals richtig ein - Volksfest in Velden wird mit zwei Festrednern abgerundet

Zum politischen Abend im Rahmen des Volksfestes in Velden am Montag, 26. Mai ist es heuer dem CSU Ortsverband mit Elisabeth Fuchshuber an der Spitze gelungen, als Festrednerin die CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer zu gewinnen. Die verheiratete zweifache Mutter gibt mit ihrem erfrischenden Wesen und ihrer Aufgeschlossenheit für neue innovative Ideen der CSU eine überaus attraktive Note. Dabei hat die 45-jährige Rechtsanwältin mit dem kommunalpolitischen Mandat im Ingolstädter Stadtrat und mit vielem weiterem ehrenamtlichem Engagement im sozialen Bereich vor Ort stets ihre Bodenständigkeit behalten. Ein besonderes Anliegen von Christine Haderthauer als erste Generalsekretärin in der Geschichte der CSU ist die gezielte Förderung von Frauen in Beruf und Familie. Zudem hat die Landtagsabgeordnete mit ihrem beherzten Einsatz in der CSU-Grundsatzkommission wesentlich zur modernen inhaltlichen Neuausrichtung der Partei für die Zukunft beigetragen. Aber wie schafft man es, derartige berufliche Herausforderungen und die junge Familie unter einen Hut zu bringen? „Mit viel Freude an der Arbeit und Menschen, die mich unterstützen“, so die Generalin ganz locker.

„Unter aller Sau“ seien derzeit die Preise für Schweine und Bullen. Die Verluste, die die bäuerlichen Fleischerzeuger machten, seien so hoch wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr, argumentieren viele Schweinehalter und Bullenmäster. Deshalb versucht der neu gegründete Bundesverband deutscher Fleischerzeuger (BDF) bei den Schlacht- und Handelskonzernen höhere Preise durchzusetzen. Dazu spricht im Anschluss an Christine Haderthauer der 1. Vorsitzende des BDF, Alois Moosmüller.



Beide Festredner werden den Volksfestbesuchern in Velden wieder eine gewohnt spannende, informative und womöglich auch hitzigen Diskussion bescheren. Die Bewirtung im Festzelt beginnt am Montag ab 19 Uhr. Daraufhin wird ab 20 Uhr Christine Haderthauer den politischen Abend einläuten. Die gesamte Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.


Wahlkampfabschluss der CSU - "CSU ist einzig echter Anwalt der Familien"

Da die CSU in allen politischen Ebenen, sowohl in den Kommunen, als auch im Bezirk, Landtag, Bundestag und im Europaparlament stark vertreten sei, können Entscheidungen höherer Ebenen, welche auch die Gemeinden betreffen, immer partnerschaftlich und einvernehmlich getroffen werden. Damit leitete der CSU-Bezirksvorsitzende Manfred Weber beim Infoabend des CSU-Ortsverbands seinen Vortrag vor zahlreichen Zuhörern im Gasthaus Zviedris in Obervilslern ein. Anschließend betonten Bürgermeisterkandidat Jakob Oßner und Landrat Josef Eppeneder das vorrangige Ziel der CSU, den ländlichen Raum weiter positiv zu entwickeln.


Ein starkes Team für die Kommunen: CSU-Bezirksvorsitzender Manfred Weber (5. von links),
Landrat Josef Eppeneder (mitte) und Bürgermeisterkandidat Jakob Oßner (rechts daneben)


In seinen einführenden Worten stellte Florian Oßner als Moderator der Veranstaltung und Ortsvorsitzender der Jungen Union (JU) die Leistungen von CSU-Bezirksvorsitzenden und Europaabgeordneten Manfred Weber deutlich heraus. Als früherer JU-Landesvorsitzender sei er noch immer für viele Mitglieder der jungen CSU ein großes Vorbild, gerade hinsichtlich seiner klaren Position in der Familienpolitik. Oßner bezeichnete zudem Weber als überaus fleißigen Pionier im Bereich der Europapolitik. Mit seinem Brüsseler Tagebuch, welches in regelmäßigen Abständen in den regionalen Zeitungen veröffentlicht wird, trüge er wesentlich dazu bei, dass sich die vormals negative Einstellung der Bevölkerung gegenüber Europa ins Positive gewandelt habe.

Verlässliche CSU

In seinem Vortrag beschrieb Manfred Weber die CSU als verlässlichen Partner der Kommunen. Großer Vorteil der CSU sei dabei, dass sie in allen politischen Ebenen vertreten ist, somit auch die Probleme der Kommunen kenne und diese mit in alle Entscheidungen im Landtag, Bundestag und im Europaparlament einfließen lässt. Es entstehe somit transparente Politik aus einem Guss. Weber bedankte sich dahingehend auch für die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Landrat Josef Eppeneder und dem Landkreis Landshut.

In diesem Zusammenhang wies er auch auf die neuerliche Gefahr der Linken in den westdeutschen Parlamenten hin. Für ihn sei es absolut erschreckend, wie sich gerade frisch gewählte Landtagsabgeordnete der Linken in Nordrhein Westfalen nicht klar von der DDR-Diktatur abgrenzen und sogar fordern, eine Gesellschaftsordnung mit einem Stasiapparat nach Vorbild der ehemaligen DDR in Deutschland einzurichten.

Hinsichtlich der Familienpolitik hob der Bezirksvorsitzende heraus, dass im Bundestag die CSU der einzig echte Anwalt der Familien sei. Nicht nur die einseitige Schaffung bedarfsgerechter Kinderbetreuung sei ein Ziel der CSU, sondern auch die finanzielle Unterstützung des Erziehungsberechtigen in Form des Betreuungsgelds, welcher sich entscheidet, bei seinem Kind zu Hause zu bleiben. Dies wurde zwar von allen anderen Parteien stark kritisiert, jedoch wolle die CSU damit auch die Erziehungsleistung der Mütter und Väter klar honorieren.

Belebung des Marktzentrums

Bürgermeisterkandidat Jakob Oßner fügte zu Manfred Webers Ausführungen noch hinzu, dass der Bedarf an Krippenplätzen auch in Velden tatsächlich kontinuierlich steige. Beim Kindergarten werde sich, laut Oßner, der Schulaufwandsträger auf eine Betreuung von 7 Uhr morgens bis 17 Uhr nachmittags einstellen. Darüber hinaus sollte an der Grund- und Hauptschule die Ganztagsbetreuung organisiert und die Möglichkeit zur Einnahme des Mittagsessens an der Schule für alle Kinder geschaffen werden. Die Schule sei klarer Kristallisationspunkt für den Markt Velden und müsse für die Zukunft ausgerichtet werden. „Eine Zusammenarbeit mit den benachbarten Kommunen ist dabei ein praktikabler Weg“, erklärte Jakob Oßner. In den Focus seiner Zukunftsvisionen stelle der Bürgermeisterkandidat die Belebung des Marktzentrums und die Stärkung der zentralen Orte Eberspoint und Vilslern. Die Förderung der Jugendarbeit bleibe weiterhin eine zukunftsorientierte Aufgabe für die Gemeinde. Großes Lob spendete Jakob Oßner abschließend auch den Vereinen für ihre ausgezeichnete Seniorenarbeit.

Beifall von der Jugend

In seinem Grußwort ging Landrat Josef Eppeneder auf die positive Entwicklung des ländlichen Raums ein. In den letzten Jahren habe der Landkreis Landshut einen immensen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt und damit stark an Attraktivität gewonnen. Dies wolle er weiterhin aktiv unterstützen und damit auch den Anreiz für die Jugend und jungen Erwachsenen schaffen, dass sie sich auch in Zukunft für den Landkreis Landshut als ihre Heimat entscheiden. Eppeneder bekam dafür von vielen, vor allem jungen Zuhörern, starken Beifall. Zudem tritt Eppeneder für eine Stärkung der Hauptschule ein, da für ihn ein handwerklich Begabter genauso viel wert sei wie jemand mit Hochschulabschluss. Zudem stellte der Landrat heraus, dass entgegen vieler anders lautender Medienberichte der überwiegende Teil der Jugend überaus anständig und fleißig sei und sich in vielen Vereinen ehrenamtlich einsetze.

Zum Abschluss bedankte sich CSU-Ortsvorsitzende Elisabeth Fuchshuber bei allen Gästen für den gelungen Infoabend und bei Ulrike und Christina Schott für die musikalische Umrahmung.


Junge Union stellt Lehrstellenspiegel vor

Die Junge Union im Landkreis Landshut hat in den letzten Wochen viel Zeit investiert, um nun bereits zum zweiten Mal eine Auflistung aller offenen Lehrstellen für die Schulabgänger anzufertigen. Insgesamt wurden über 500 Unternehmen im Landkreis mit der Bitte angeschrieben, die noch offenen Lehrstellen für das Ausbildungsjahr 2008/2009 und dem Folgejahr zu melden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die insgesamt 179 offenen Lehrstellen bieten den Schulabgängern wieder eine wesentlich bessere Zukunftsperspektive als es zum Teil in den letzten Jahren der Fall war. Da es sich um ein niederbayerisches Gemeinschaftsprojekt handelt, kommen aus den anderen Landkreisen nochmals 590 offene Stellen hinzu. Die gesamten Informationen sind für die Schulabgänger in einer 40-seitigen Broschüre gebündelt, welche ab dem 8. Februar in den Schulen des gesamten Landkreises ausgelegt werden. Bei Rückfragen besteht die Möglichkeit, sich direkt an Kreisvorsitzenden Florian Oßner zu wenden oder die Broschüre über www.ju-lehrstellenspiegel.de runterzuladen.

Weber lädt nach Brüssel

Auf Einladung vom niederbayerischen Europaabgeordneten Manfred Weber organisiert die Frauen Union (FU) und Junge Union (JU) eine Fahrt zum Europäischen Parlament nach Brüssel. Die 4-Tages-Busreise findet in der Osterferienwoche vom 24. März bis 27. März 2008 statt, um auch jungen Familien die Möglichkeit zu geben, sich daran zu beteiligen. Folgendes Programm ist im Fahrtpreis unter Anderem enthalten: Fahrt im 4-Sterne-Bus, drei Übernachtungen, Frühstücksbuffet im Vier-Sterne-Hotel, ein Abendessen im Hotel, ein Mittagessen im Europäischen Parlament, eine dreistündige Stadtrundfahrt in Brüssel und eine ganztägige Flandernrundfahrt mit Aufenthalt in Brügge, Antwerpen, Gent und Ausflug nach Zeebrugge. Manfred Weber wird natürlich auch einen Eindruck seiner Arbeit in Brüssel vermitteln. Die Reise ist zu einem Teil vom Europäischen Parlament bezuschusst. Es verbleibt ein Unkostenbeitrag von 278 Euro pro Person. An dieser Fahrt kann sich jeder beteiligen. Eine Anmeldung ist bei Florian Oßner unter 08742/8079 bis Montag, 7. Januar möglich.



 

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